Donnerstag, 25. August 2011

Indonesisches/Balinesisches Essen

Nachdem wir nun “experten” der indonesischen Küche sind, jedenfalls aus der Sicht eines Konsumenten… …hier unser Food-Posting. (Ueli, ich hoffe dir läuft das Wasser im Mund zusammen)

Zuerst muss man sich bewusst werden, dass in einem so grossen Land wie Indonesien, mit den vielen, durch das Meer getrennte Regionen, eine grosse Vielfalt an lokalen Gerichten und Variationen besteht. Alle unten angegebenen Gerichte können je nach Region und Vorliebe des Kochs/Gast variiert werden. Wir konnten bis jetzt nur an der Oberfläche kratzen und ein paar Gerichte aus der balinesischen Küche probieren, dennoch wollen wir unsere bisherigen Erfahrungen weitergeben.

Das bekannteste Essen ist sicher das Nasi Goreng (gebratener Reis, der je nach nach zur Verfügung stehenden Mitteln, mit Gemüse, Tofu, Tempe, Eier, Meersefrüchten, etc. angeboten wird). Aber eigentlich ist Nasi Campur das Nationalgericht.

Base Gede – “the basic sauce”

Mit der grundlegenden Sauce, einer gelb/orangen Paste, können eine Vielzahl von weiteren Gerichten zubereitet werden. Die Zutaten werden mit mit einem Mörser zu einer sämigen Paste verarbeitet (obwohl heute wohl eher mal der Mixer zur Hand genommen wird). Die Zutaten: Zwiebeln, Knoblauch, Chillies, Galangal, Kurkuma, Koriander, Pfeffer, Anis und Macademia.

Tempe

Gekeimte Soja-Bohnen, ähnlich wie Tofu aber mit mehr Biss. Oft in kleinen Stücken fritiert. (todo: wikipedia).

Sayur Urab – “Gemüse und geraffelte Kokosnuss”

Grüne Bohnen, geraffelte Kokosnüsse, Chillies, Zwiebeln und Knoblauch. Herrlich saftig und Nussig… (leider ohne Bild)

Tuna Sambal Matah – “Tunfisch mit roher scharfer Sauce”

Tunfisch mit einem Zwiebel-Chilli-Ingwer-Salat-Topping. Für die dies scharf mögen.Ubud 1 080

Tempe Manis – “süsse Tempe”

Fritierte Tempe, Erdnüsse, Palm-Zucker, Knoblauch und Chilli. Für alle Liebhaber von Süss, Scharf und Nussig.

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Nasi Campur – “Reis mit verschiedenem”

DAS traditionelle Indonesische Gericht: Reis mit verschiedenen Beilagen. Unten im Bild mit Hühnchen, frittierte Mais-Körner, Tempe, Tofu und Kroepek (Krabben-Chips). So variantenreich, könnte jeden Tag auf dem Tisch stehen.

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Opor Ayam – “Curry mit Huhn”

Huhn, Base Gede und Gemüse. Die indonesische Variante eines Curries. Lecker, aber meinem Geschmack nach nicht ganz so raffiniert wie ein Thai-Curry.

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Bali Sate Lillit – “Balinesische umwickelte Spiesse”

Balinesische Sate: Fleisch, Base Gede und Palm-Zucker zu Brät verarbeitet und dann um Spiesse gewickelt und gegrillt.

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Sate Ayam – “Hühchen Spiesse”

Ist ein ursprünglich javanesisches Gericht, das aber fast überall angeboten wird. Wird oft mit pikanter Erdnusssause und Reis angeboten.

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Typisches Frühstück: Nasi Goreng, Mie Goreng (Reis/Nudeln Gebraten) oder Pfannkuchen

Zum Frühstück gibt es auf Wunsch schon gebratene Nudeln oder Reis. Die Pfannkuchen werden mit Palmzuckersirup welcher ähnlich wie Caramellsauce gereicht, nach Wunsch mit Früchten (z.b. Bananen oder Ananas).

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Gili Gede -

In einem zum Bersten vollen Minibus ging es in einer Stunde von Ubud nach Padangbai. Dort verbrachten wir eine Nacht und am nächsten Morgen um 8 Uhr sassen wir bereits auf der Fähre nach Lembar in Lombok. Die Überfahrt dauerte 4 Stunden. Am Hafen nahmen wir ein Taxi nach Tembawang im Süden von Lombok. Dort wiederum stiegen wir um in ein Taxiboot welches uns in 10 Minuten nach Gili Gede, unserem Ziel für die nächsten 5 Nächte brachte.

Gili Gede ist eine kleine Insel, welche man in ca 3 Stunden zu Fuss umrunden kann. Es hat drei Übernachtungsmöglichkeiten und ein par kleine Fischerdörfchen. Das Guesthouse wo wir untergebracht sind, wird von zwei jungen Franzosen geführt, welche im Juni eröffnet haben. Es gibt 2 Bungalows und 3 Zimmer im Haupthaus. Das Guesthouse wird mit sehr viel Liebe und französischem Charme geführt. Dabei ist die Insel nahezu touristisch unberührt und der Strand hat man mehr oder weniger für sich alleine. Wir können diesen Ort nur jedem empfehlen, welcher in dieser Ecke der Welt unterwegs ist um zu entspannen und die weitgehendst  unberührte Insel zu geniessen.

Am ersten Tag haben wir einfach mal nichts gemacht. Am zweiten Tag sind wir bis zum anderen Ende der Insel gelaufen und hatten einige lustige Kontakte mit Einheimischen. Ansonsten haben wir viel gelesen und Louis war schnorcheln. Sonst gibt es hier nicht viel zu tun ausser einfach die Seele baumeln lassen und diesen wunderbaren Ort zu geniessen.

Am Samstag geht es weiter nach Tetebatu im Zentrum von Lombok. Dort werden wir drei Nächte verbringen und versuchen ein wenig von der Kultur und den Leuten von Lombok zu erfahren, bevor es zurück nach Bali geht. Danach geht es über Padangbai nach Sanur um Stefanie’s Brille abzuholen. Danach geht es (wahrscheinlich) Richtung Nord-Bali…

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Samstag, 13. August 2011

Ubud

Am Mittwoch fuhr uns Wayan von Sanur nach Ubud. Dort angekommen wollten wir ins bereits gebuchte Hotel einchecken (Reservation erfolgte im März via E-Mail). Doch wir mussten feststellen, dass dort niemand etwas von unserer Buchung wusste. Der Junge war etwas überfordert mit der Situation, machte aber letztendlich doch einige Telefonate um für uns eine andere Unterkunft zu finden. Wayan fuhr uns auch dort hin. Das Guesthouse wo wir jetzt untergebracht sind ist wunderschön gelegen. Wir haben ein grosses Zimmer mit Terrasse. Von dort blicken wir direkt in die Natur. Die Besitzer kümmern sich sehr herzlich um uns und geben sich alle Mühe. Zum Frühstück gibt’s immer super lecker indonesisches Essen, mal Nasi Goreng, mal Mie Goreng und für morgen haben wir uns indonesische Pancakes ausgesucht, dazu gibt es immer frische Früchte und Tee.

Nach dem Ankommen assen wir für 3 Franken zu Mittag (2 Mal Nasi Goreng plus 2 Cola). Am nächsten Tag liefen wir einen Rundweg welcher uns durch den Affenwald führte und später vorbei an malerischen Reisfeldern. Wir konnten beobachten wie die Leute den Reis setzen und ernteten. Das war ein sehr eindrückliches Erlebnis.

Am Freitag standen wir früh auf, und machten uns gleich nach dem Frühstück auf in die Cooking School. Mit dem Koch ging es zuerst auf den Markt wo er uns die Gewürze und verschiedene Gemüse erklärte. Danach machten wir eine Basissauce welche wir dann in 5 verschiedenen Gerichten verwendeten. Alles war sehr lecker und wir waren nachher vollgefressen. Danach ging es weiter ins Spa. Dort erwartete uns eine 1.5 stündige Ganzkörpermassage inklusive Milch-Blumenbad. Wow das war toll. Wenn auch teilweise etwas schmerzhaft, besonders für den zarten Louis …hihii

Am Samstag haben unsere zwei neue Wayan’s (heissen alle so hier, es gibt 4 Vornamen. Der erstgeborene ist der Wayan, danach die anderen drei z.b. Ketut und wenn es mehr als 4 Kinder gibt heisst der 5. wieder Wayan) um 10 Uhr mit dem Motorrad auf uns gewartet. Wir fuhren aus Ubud raus zu den grossen, wunderschönen Reisterrassen. Auf den Fotos könnt ihr vielleicht annähernd die Dimensionen von solchen Terrassen erahnen…stellt euch jetzt vor, jedes einzelne Pflänzchen wurde von Hand gepflanzt…bewundernswert oder?! Wir liefen dann ca. eine Stunde durch diese Terrassen. Danach fragte unser Guide ob wir gerne bei ihm zu Hause Kokosnuss-Saft trinken wollen. Klar wollten wir das, nachdem wir in der brennenden Sonne spazieren waren. Wir fuhren dann in das kleine Dörfchen Buahan wo er mit seiner Familie lebt. Bei einer Menschenmenge blieb er stehen und sagte uns, dass heute eine Zeremonie stattfindet. Ein 90 jähriger Mann aus seinem Banjar (“Clan”) war vor einigen Tagen gestorben. Heute wurde er in einer Zeremonie gesegnet und in den Sarg gebracht. Die grosse Kremationszeremonie findet dann in 8 Tagen statt. Er bot uns an, an diesem speziellen Anlass teilzunehmen. Etwas zögernd stimmten wir zu, denn wir wollten nicht einfach so reinplatzen als Touristen (sonst waren nur Einheimische da). Wayan meinte dies sei kein Problem. So gingen wir der Einladung gerne nach. Vor dem Haus war schon der Clan versammelt und wir stellten uns dazu. Nach einiger Zeit des Wartens (balinesische 5 Minuten) und vielen interessanten Gesprächen mit Einheimischen ging es dann plötzlich schnell. Der konservierte Leichnam wurde rausgetragen, dann wurden ihm die Gaben mit auf den Weg gegeben, viele Segnungen vorgenommen bevor er eingehüllt in seinen schön geschmückten Sarg gebracht wurde. Was für uns sehr gewöhnungsbedürftig war: Wir wurden oft aufgefordert Fotos zu machen von der Zeremonie, und die Einheimischen zückten ihr Handy um möglichst viel festzuhalten…Doch wir liessen es bleiben…hat für uns nicht dorthin gehört. Nach diesem speziellen Erlebnis fuhren wir noch zu Wayans Haus (hier in Bali ist es eher ein Grundstück mit mehreren Häusern für verschiedene Zwecke). Er lebt in sehr einfachen Verhältnissen mit seinen Eltern. Dort wurden uns Kokosnüsse von der Palme geholt und serviert, sowie Bananen und Schlangenfrüchte…Sehr lecker! (Ueli, mehr Fotos von all diesen Köstlichkeiten folgen zu einem späteren Zeitpunkt) Auf den Motorrädern wurden wir wieder zurück zum Guesthouse chauffiert und wir waren gesättigt mit vielen wunderbaren Eindrücken die wir jetzt langsam auf uns wirken lassen.

Da wir jetzt eine indonesische Handynummer haben, konnten wir die nächsten Aktivitäten einfach per Telefon buchen, was sich als sehr hilfreich herausgestellt hat. Für morgen haben wir den Bus nach Padangbai gebucht, wo wir eine Nacht schlafen werden bevor es dann rüber nach Lombok und dort erst einmal auf die kleine Gili Gede geht. „Bädälä“ und „tauchä“ man soll ja zwischendurch auch mal entspannen dürfen, haha.

Obwohl wir bis jetzt fast nur auf touristisch „ausgetretenen“ Pfaden gewandert sind (abgesehen von heute natürlich), gefällt uns Bali sehr gut. Nach der üblichen Eingewöhnung an die teilweise aufdringlichen Leute (nächster Marketing-Workshop sollte mit balinesischen Strassenhändler geplant werden) können wir bestätigen, dass die Leute sehr freundlich und hilfsbereit sind. Wir freuen uns nun aber auf Lombok, das nur halb so „überlaufen“ sein soll, und deshalb (hoffentlich) noch authentischer und mehr „bang for the buck“ bietet.

Wir werden uns jetzt eine Weile nicht melden da wir nicht wissen wo wir das nächste Mal Internet haben. Bis bald…

Tempel im AffenwaldUbud 1 031Ubud 1 057Ubud 1 003Ubud 1 071Ubud 1 072Ubud 1 084Ubud 1 097Ubud 2 005Ubud 2 023

Mittwoch, 10. August 2011

Sanur & Kecak in Uluwatu

Sanur

An unserem ersten Tag in Sanur kauften wir uns je einen Sarong und einen Tempelschal plus. Anstatt des Retourgeldes gab es für mich noch ein Tuch dazu :)

Danach gingen wir ins grosse Einkaufzentrum wo wir das erste Nasi Goreng und die ersten Satay Spiesse gegessen haben, es war köstlich. Doch wir waren nicht nur zum Vergnügen da. Ich wollte mal schauen ob ich mir hier günstig eine Brille machen lassen kann. Wir waren erfolgreich… …eine halbe Stunde später und 450.- ärmer verliessen wir glücklich das Optikergeschäft. Dafür kann ich mir in einer Woche eine normale sowie eine Sonnenbrille abholen gehen (In der Schweiz hätte ich ca. das Dreifache bezahlt)

Am Abend gingen wir lecker essen. Louis hatte das echte balinesische Nasi Kempac. Das besteht aus Reis, Rind, Poulet, Kartoffeln, Bohnen –Sprossen Salat, Kroepek und ein eingelegtes Ei. Ich hatte Reis in Kokosmilch gekocht mit frittiertem Poulet und Rind mit Chips und leckerer Sauce.

Am Dienstagmorgen waren wir im Mangrove Center, da läuft man einen ca. 1.4 km langen befestigten Weg durch Mangrovengebiet. Leider war hier der Eintrittspreis nicht verhältnismässig. (Papi, dir hätte dies sicher gut gefallen, genauso wie unser Haustier: ein Gecko :) )

Am Abend haben wir den Kecak-Tanz im wunderschönen Tempel von Uluwatu gesehen. Der Tanz erzählt die Geschichte von Rama und Sita (siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Ramayana ) und wird während des Sonnnenuntergangs aufgeführt (oh so romantic). Am Abend gab es dann gegrillten Fisch am Strand von Jimbaran. Alles in allem ein sehr touristischer Tag (mit vielen Touristen-Fallen) im touristischen Süden von Bali.












Montag, 8. August 2011

Sind gut angekommen

Wir befinden uns grad hoch über den Wolken während ich diese Worte schreibe. Irgendwo zwischen Singapur und Bali. Die Reise war bis jetzt sehr angenehm. Von Zürich nach Doha haben wir Kung Fu Panda 2 geschaut und uns etwas Rotwein bestellt. Dabei wurden wir darauf hingewiesen, dass wir wegen Ramadan nur 2 Glas pro Person bekommen. Diese wurden dafür gleich zusammen serviert :)
In Doha trafen wir zu früh ein und hatten daher etwas mehr als 3.5 Stunden Aufenthalt, aber wie ihr auf den Fotos seht wurde es uns dank Shoppingmall nicht langweilig :)
Von Doha nach Singapur hatten wir ein grösseres Flugzeug, konnten ein par Stunden schlafen und obwohl der Flug lange war ging die Zeit schnell vorbei, kein Wunder mit diesen tollen inSeat Sreens wo man sogar chatten kann innerhalb des Flugzeugs :)
In Singapur mussten wir kurz aussteigen um einen weiteren Sicherheitscheck zu durchlaufen und danach wieder ins gleiche Flugzeug einzusteigen ...naja Beine vertreten tat ganz gut.
ja und in einer Stunde werden wir in Denpasar landen, uns ein Taxi nach Sanur schnappen,einchecken, etwas essen gehen, diesen Bericht hochladen und dann ab in die Heia :)

So, inzwischen haben wir die erste Nacht in Bali verbracht. Am Flughafen wurden wir natürlich als erstes von den Gepäckträgern abgezockt (haben wir natürlich mit einem Lächeln weggesteckt :) ), sind danach ins Taxi gestiegen und haben das Hotel auf Anhieb gefunden. Mit der Reservation hat alles geklappt, das Zimmer ist schön und der Pool direkt vor der Terasse :)
Jetzt gehts erst Mal los, ein bisschen schauen wo wir gelandet sind, die Füsse ins Meer strecken und und und :)
ach ja übrigens, die ersten Mücken haben mich auch schon gefressen :)

Freitag, 5. August 2011

noch 19 Stunden

soooooo, bald ist es soweit, das Warten hat ein Ende. Louis hat bereits seit gestern Ferien und bei mir war es heute um 16.00 so weit. 4 Wochen süsses nichts Tun...ich kann es noch gar nicht fassen :)
Heute Abend noch eine leckere Pizza bestellt, gepackt aufgeräumt etc...Jetzt einfach nicht zu früh ins Bett, damit wir morgen im Flugzeug wie die Engel schlafen werden.

Apropos packen: Ziel erreicht würde ich sagen. Es hat alles in den Rucksack gepasst und das Gewicht stimmt auch. Louis reist morgen mit knapp 11 Kilo los und ich mit ca 13. juppiiiii (muss dazu sagen dass ich Bücher mitnehme und Louis einen eBook reader von amazon...somit lassen sich diese zwei Kilo gut erklären ...an den Kleidern und am Nessecair liegts bestimmt nicht :P )

Hier die Bilder zum Packen:



Dies die letzten Bilder aus der Schweiz. Das nächste Mal melden wir uns am Sonntag aus Baliiiiii :) Tschüüüüssssss

Montag, 1. August 2011

noch5 Tage

Auf der Seite "über uns" könnt ihr jetzt etwas mehr erfahren.

Die Vorfreude steigt langsam aber stetig :) In 5 Tagen sitzen wir bereits im Flugzeug in Richtung Doha. Dort werden wir 3 Stunden Aufenthalt haben. Dann geht es weiter nach Singapur und dann landen wir nach 21 Stunden Reise um 19.00 Uhr in Denpasar Bali. Dort sind wir der Schweiz 6 Stunden voraus.
Für die ersten drei Nächte haben wir uns ein Zimmer in Sanur reserviert. Danach geht es weiter nach Ubud wo wir vier Nächte gebucht haben. Danach ist noch alles offen und wir haben erst am Schluss wieder etwas gebucht um noch etwas zu entspannen, hier gönnen wir uns dann etwas :) wen's interessiert wo wir dann die Seele baumeln lassen werden, der siehe hier: http://www.alam-anda.com/
Dazwischen werden wir die Nachbarinsel Lombok bereisen und bestimmt einige Tage auf den Gili-Inseln verbringen. Das entscheiden wir dann aber alles vor Ort und nach Lust und Laune.

Heute waren wir noch im Muri Bad um unsere weisse Haut ein bisschen an die Sonne zu gewöhnen :) Nächste Woche werden wir dazu nicht mehr allzu viel Gelegenheit haben, denn es gibt noch einiges zu erledigen bevor es losgehen kann.
Ein wichtiger Punkt ist zum Beispiel das Probepacken. Ich werde mit einem 50 Liter Rucksack reisen und da muss einfach alles reinpassen. Was nicht passt bleibt zu Hause :) Natürlich sollte er bei der Hinreise noch genügend Platz für allfällige Souvenirs haben...Werde dann mal Fotos hochladen wenns soweit ist.

So, das muss erstmal reichen.Bis bald, Stefanie