Die Insel ist autofrei, was wir wunderschön finden. Es gibt ganz viele alte Kolonialbauten, wunderschöne Gärten und es herrscht eine angenehme Ruhe. Dementsprechend langsam liessen wir es angehen. Bei heissen 35 Grad genossen wir die Aussicht vom Sunlight Rock, schlenderten durch herzige Gässchen, liessen uns vom Luft die Haare zerzausen, atmeten die Meeresluft gierig ein, staunten im Kalligraphie Museum, Louis genehmigte sich ein Austernomlette und wir liessen uns den Sand durch die Zehen rieseln. Aber schaut selbst:
Die Welt ist wie ein Buch! Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon (Aurelius Augustinus, 354 - 430)
Samstag, 15. September 2012
Xiamen–Gulang Yu
GulangYu ist eine Insel im südchinesischen Meer (so ungefähr gegenüber von Taiwan). Hier verbrachten wir drei wunderschöne Tage.
Die Insel ist autofrei, was wir wunderschön finden. Es gibt ganz viele alte Kolonialbauten, wunderschöne Gärten und es herrscht eine angenehme Ruhe. Dementsprechend langsam liessen wir es angehen. Bei heissen 35 Grad genossen wir die Aussicht vom Sunlight Rock, schlenderten durch herzige Gässchen, liessen uns vom Luft die Haare zerzausen, atmeten die Meeresluft gierig ein, staunten im Kalligraphie Museum, Louis genehmigte sich ein Austernomlette und wir liessen uns den Sand durch die Zehen rieseln. Aber schaut selbst:



Die Insel ist autofrei, was wir wunderschön finden. Es gibt ganz viele alte Kolonialbauten, wunderschöne Gärten und es herrscht eine angenehme Ruhe. Dementsprechend langsam liessen wir es angehen. Bei heissen 35 Grad genossen wir die Aussicht vom Sunlight Rock, schlenderten durch herzige Gässchen, liessen uns vom Luft die Haare zerzausen, atmeten die Meeresluft gierig ein, staunten im Kalligraphie Museum, Louis genehmigte sich ein Austernomlette und wir liessen uns den Sand durch die Zehen rieseln. Aber schaut selbst:
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