Unser Zug ab Surat Thani hatte eineinhalb Stunden Verspätung, und fuhr somit erst um drei Uhr in der Nacht. Wir wollten einfach nur noch Schlafen. Als wir den Wagen betraten. war ich enttäuscht. Es war nicht ein erhofftes 4-er Abteil, sondern ein Wagen mit Betten links und rechts, geschützt durch einen Vorhang. Platz fürs Gepäck hatte es keinen mehr, somit nahmen wir unsere Rucksäcke mit ins (eh schon kleine) Bett. Geschlafen hab ich trotz Müdigkeit nicht viel. Der Grenzübertritt nach Malaysia war problemlos und der Zug konnte bald weiterfahren. Am Nachmittag trafen wir in Butterworth ein.
Am Bahnhof angekommen ging es gleich weiter zum Pier, wo wir die Fähre auf die Insel Penang nahmen. Auf schnellstem Weg fuhren wir mit dem Bus zum Guesthouse und waren froh als wir sahen, dass wir ein schönes Haus mit Garten ausgesucht haben. Viel gemacht haben wir nicht mehr an diesem Tag, dafür waren wir definitiv zu müde. Wir waren absolut erfreut über die Freundlichkeit der malaysischen Leute. Da sie hier sehr gut Englisch sprechen, trauen sie sich des Öfteren uns anzusprechen.
Am ersten Tag schlenderten wir durch die Altstadt von Georgetown, besuchten "Little India", schlenderten die Promenade entlang, besichtigten das Fort, einen Sonntagsbazar und Vieles mehr. Ein weiteres schönes Beispiel für die Freundlichkeit der Leute hier: Als wir zur Promenade liefen, standen im Schatten eines Zeltes ein paar Polizisten rum. Und es hatte ganz viele Tüten auf dem Boden. Louis warf einen Blick hinein und fragte was es ist. Die Polizisten erzählten uns, dass später eine Werbeaktion in eigener Sache startet und diese Tüten verteilt würden (mit Wasser, Cake, Schlüsselanhänger und ein Süssgetränk). Dann schenkten sie uns je eine Tüte und wünschten uns einen schönen Tag.
Am zweiten Tag wollten wir eigentlich nur "kurz" ins grösste Shoppingcenter der Insel fahren, um eine SIM Karte für das Handy zu kaufen. Daraus wurde ein Halbtagesausflug. Da es plötzlich in Strömen regnete schauten wir uns das gesamte Shoppingcenter etwas genauer an. Die Karte konnten wir jedoch nicht kaufen, da wir unseren Pass nicht dabei hatten. Da am Nachmittag das Wetter auch nicht wirklich besser war, blieben wir im Hostel und erledigten organisatorische Dinge.
Am dritten Tag besuchten wir Khoo Kongsi (eines der schönsten Bauwerke der Stadt), ein ehemaliges Versammlungshaus eines Clans. Gegen Abend nahmen wir einen Bus zum Penang Hill und fuhren mit der Bahn hinauf. Von dort hat man einen wunderbaren Ausblick über ganz Georgetown und auch Butterworth liegt einem zu Füssen. Leider sahen wir nach zehn Minuten gar nichts mehr, da die Wolken einem die Sicht raubten. Da es nach starkem Regen aussah, machten wir uns wieder auf den Heimweg.
In Sachen Essen geht es uns hier wieder einmal sehr gut. Malaysia ist bekanntlich multikulturell. So leben hier Malay, Inder und Chinesen auf kleinstem Raum und dementsprechend vielfältig ist das Essensangebot. Chicken Tikka Massala mit Roti oder Naan, Nasi Kandar oder einfach nur verschiedene vegetarische Sachen auf einer Platte vereint, alles leicht indisch angehaucht und dazu ein Mangolassi. Hmm sehr lecker.
Heute sind wir mit dem Bus eine Stunde in Richtung Süden gefahren, um eine Nacht in Taiping zu verbringen. Allzu viele Touristen verirren sich nicht hierhin, denn es gibt nicht viel zu sehen. Es ist ein hübsches kleines Städtchen mit vielen alten Kolonialhäusern und einem wunderschön angelegten Park mit See.
Morgen geht die Fahrt bereits weiter. Nächster Halt: Cameron Highlands mit seinen Teeplantagen.
Die Welt ist wie ein Buch! Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon (Aurelius Augustinus, 354 - 430)
Mittwoch, 3. Juli 2013
Donnerstag, 27. Juni 2013
Traumhafte Tage auf Thailands Inseln im Golf
Wir verbrachten zuerst acht Tage auf Koh Phangan. Unser Hotel lag in einer ruhigen, paradiesischen Bucht. Die ersten 3 Tage liessen wir uns die Sonne auf die Bäuche scheinen. Danach schlug das Wetter leider um. Der Himmel war meist bedeckt und häufig fielen kurze Regenschauer. Wir verbrachten die Zeit mit lesen und Tutto spielen, ich liess mich zwischendurch massieren und wir testeten die Restaurants rundum :). Leider mussten wir auch noch einen kurzen Ausflug ins öffentliche Spital machen. Ich hatte jede Menge entzündete Mückenstiche, welche nicht verheilen wollten. Das passiert bei diesem Klima leider sehr schnell. Die Ärztin warf einen kurzen Blick drauf und verschrieb mir auch schon die entsprechenden Medikamente. Diese brachten schnell den gewünschten Erfolg.
Der nächste Stopp war auf Koh Tao. Hier hatten wir etwas mehr Sonne, doch der Wind war stark und plötzliche Regenschauer waren auch keine Seltenheit. Louis hat einen 2-tägigen Kurs im Freitauchen besucht, welcher ihm viel Spass gemacht hat.
Am 18. Juni war ein "freier Tag". Wir wussten nichts davon, und waren ganz erstaunt als die Dame im Café sagte, dass das Getränk heute gratis wäre. Wir fanden dann heraus, dass ganz viele Lokale irgendetwas gratis anboten. Unsere Reisekasse sagte "Danke" :) und wir auch, es gab nämlich auch jede Menge Früchte, gebratene Nudeln und vieles mehr zu probieren.
Einen Nachmittag verbrachten wir in der Tanote Bay auf der anderen Seite der Insel. Wir hatten bei der Überfahrt Lena und Yong kennengelernt, welche uns einluden sie zu besuchen. Wir assen zusammen ein super leckeres Abendessen auf einem Hügel, mit traumhafter Aussicht.
Ansonsten war uns Koh Tao etwas zu touristisch. Es gibt jede Menge Restaurants. Burger, Pizza und Spaghetti findet man an jeder Ecke. Aber wenn man ein authentisches Thai Restaurant finden möchte, sucht man eine Weile. Und das finden wir doch sehr schade.
Nach neun Tagen zog es uns weiter nach Koh Samui. Hier hatten wir Sonne pur, ein super Hotel, einen wunderbaren Strand. Kurz: alles was das Herz begehrt. An einem Abend schlenderten wir durch das Fisherman's Village in der nächsten Bucht. Dort gibt es jede Menge Restaurants und kleine Läden. Das wäre eigentlich ganz hübsch, hat auch viele Restaurants direkt am Meer. Aber die Preise liessen uns das Blut in den Adern gefrieren. Da kostete ein Thaicurry plötzlich gleich viel wie eine Pizza! Normalerweise essen wir für ca. 7-8 Franken zu Abend. Dort war ein Curry mit 9 Franken angeschrieben - ohne Reis versteht sich. Schnell nahmen wir uns ein Sammeltaxi und gingen in ein kleines Restaurant hinten an der Strasse, wo die Preise (und der Geschmack) eher unseren Vorstellungen entsprechen.
Heute ist der 4. und letzte Tag in Koh Samui. Morgen fahren wir mit dem Boot nach Surathani. Um 1.30 Uhr in der Nacht fährt unser Zug ab. Dieser wird uns nach Butterworth (Malaysia) bringen. Von dort geht dann die Fähre auf die Insel Penang, unser erster Stopp in Malaysia.
Wir freuen uns auf unser nächstes Land, auch wenn wir Thailand vermissen werden!
Der nächste Stopp war auf Koh Tao. Hier hatten wir etwas mehr Sonne, doch der Wind war stark und plötzliche Regenschauer waren auch keine Seltenheit. Louis hat einen 2-tägigen Kurs im Freitauchen besucht, welcher ihm viel Spass gemacht hat.
Am 18. Juni war ein "freier Tag". Wir wussten nichts davon, und waren ganz erstaunt als die Dame im Café sagte, dass das Getränk heute gratis wäre. Wir fanden dann heraus, dass ganz viele Lokale irgendetwas gratis anboten. Unsere Reisekasse sagte "Danke" :) und wir auch, es gab nämlich auch jede Menge Früchte, gebratene Nudeln und vieles mehr zu probieren.
Einen Nachmittag verbrachten wir in der Tanote Bay auf der anderen Seite der Insel. Wir hatten bei der Überfahrt Lena und Yong kennengelernt, welche uns einluden sie zu besuchen. Wir assen zusammen ein super leckeres Abendessen auf einem Hügel, mit traumhafter Aussicht.
Ansonsten war uns Koh Tao etwas zu touristisch. Es gibt jede Menge Restaurants. Burger, Pizza und Spaghetti findet man an jeder Ecke. Aber wenn man ein authentisches Thai Restaurant finden möchte, sucht man eine Weile. Und das finden wir doch sehr schade.
Nach neun Tagen zog es uns weiter nach Koh Samui. Hier hatten wir Sonne pur, ein super Hotel, einen wunderbaren Strand. Kurz: alles was das Herz begehrt. An einem Abend schlenderten wir durch das Fisherman's Village in der nächsten Bucht. Dort gibt es jede Menge Restaurants und kleine Läden. Das wäre eigentlich ganz hübsch, hat auch viele Restaurants direkt am Meer. Aber die Preise liessen uns das Blut in den Adern gefrieren. Da kostete ein Thaicurry plötzlich gleich viel wie eine Pizza! Normalerweise essen wir für ca. 7-8 Franken zu Abend. Dort war ein Curry mit 9 Franken angeschrieben - ohne Reis versteht sich. Schnell nahmen wir uns ein Sammeltaxi und gingen in ein kleines Restaurant hinten an der Strasse, wo die Preise (und der Geschmack) eher unseren Vorstellungen entsprechen.
Heute ist der 4. und letzte Tag in Koh Samui. Morgen fahren wir mit dem Boot nach Surathani. Um 1.30 Uhr in der Nacht fährt unser Zug ab. Dieser wird uns nach Butterworth (Malaysia) bringen. Von dort geht dann die Fähre auf die Insel Penang, unser erster Stopp in Malaysia.
Wir freuen uns auf unser nächstes Land, auch wenn wir Thailand vermissen werden!
Mittwoch, 5. Juni 2013
Zurück in der 2. Heimat und Chaiyaphum
Die Fahrt über die Grenze nach Laos verlief problemlos. Angenehm war es trotzdem nicht. Wir dachten wirklich wir wären an völlig überfüllte Busse gewöhnt. Aber wir wurden eines Besseren belehrt. Welcome back to Laos!
Wir fuhren nach Savannakhet, ein absolut unspektakuläres Städtchen. Für uns aber interessant, da es ein thailändisches Konsulat hat. Wir beantragten ein weiteres 2 Monatsvisum, welches wir einen Tag später ausgehändigt bekamen.
Danach ging es (mal wieder) zurück nach Pakse für einen Tag, um von dort dann die Reise nach Thailand anzutreten. Am Freitag 31. Mai fuhren wir über die Grenze nach Ubon Ratchathani. Endlich zurück in diesem schönen Land!
In Ubon blieben wir eine Nacht und nahmen am nächsten Tag den Bus nach Chaiyaphum. Dort trafen wir um 20.30 Uhr ein und wurden bereits von unserer lieben Freundin Thai erwartet. Wir fuhren mit dem Pickup noch ungefähr eine Stunde raus aufs Land zum Haus von Thai und meinem Onkel. Dort trafen wir dann auf Onkel Peter und 5 weitere Schweizer und genossen ein köstliches Abendessen.
Am Sonntag machten wir einen Ausflug zu einem Tempel in der nähe des Hauses, spazierten einmal durchs Dorf und liessen uns von Thai's Eltern die Reisfelder und Fruchtbäume zeigen. Mangos direkt vom Baum...gibt es was Besseres?
Am Abend gingen wir in ein Restaurant in der Stadt. Auch die Mama war dabei, sie war seit 15 Jahren nicht mehr in der Stadt!
Am nächsten Morgen fuhren uns unsere Freunde mit dem Minivan wieder zum Busbahnhof, wo es leider schon wieder Abschied nehmen hiess. Wir hatten eine tolle Zeit in Chaiyaphum, ein grosses Dankeschön an alle, die dazu beigetragen haben!
Fünf Stunden später trafen wir in Bangkok ein. Wir gingen in unser Stammhostel und fühlten uns sogleich wieder zu Hause. Die nette Dame vom Reisebüro hat uns sofort wiedererkannt, unser Lieblingsrestaurant hatte einen Tisch für uns frei und auch die VW-Bus Bar steht noch am selben Ort. Wir sind glücklich!
Wir nutzen die Zeit hier um unsere Weiterreise zu organisieren, jede Menge Curries zu essen und einige Einkäufe zu erledigen. Donnerstagnacht fährt unser Bus nach Chumphon, wo wir am Freitagmorgen ein Boot nach Koh Phangan nehmen werden. Später geht es dann weiter nach Koh Tao. Ihr seht, uns zieht es mal wieder auf die Insel :).
Wir fuhren nach Savannakhet, ein absolut unspektakuläres Städtchen. Für uns aber interessant, da es ein thailändisches Konsulat hat. Wir beantragten ein weiteres 2 Monatsvisum, welches wir einen Tag später ausgehändigt bekamen.
Danach ging es (mal wieder) zurück nach Pakse für einen Tag, um von dort dann die Reise nach Thailand anzutreten. Am Freitag 31. Mai fuhren wir über die Grenze nach Ubon Ratchathani. Endlich zurück in diesem schönen Land!
In Ubon blieben wir eine Nacht und nahmen am nächsten Tag den Bus nach Chaiyaphum. Dort trafen wir um 20.30 Uhr ein und wurden bereits von unserer lieben Freundin Thai erwartet. Wir fuhren mit dem Pickup noch ungefähr eine Stunde raus aufs Land zum Haus von Thai und meinem Onkel. Dort trafen wir dann auf Onkel Peter und 5 weitere Schweizer und genossen ein köstliches Abendessen.
Am Sonntag machten wir einen Ausflug zu einem Tempel in der nähe des Hauses, spazierten einmal durchs Dorf und liessen uns von Thai's Eltern die Reisfelder und Fruchtbäume zeigen. Mangos direkt vom Baum...gibt es was Besseres?
Am Abend gingen wir in ein Restaurant in der Stadt. Auch die Mama war dabei, sie war seit 15 Jahren nicht mehr in der Stadt!
Am nächsten Morgen fuhren uns unsere Freunde mit dem Minivan wieder zum Busbahnhof, wo es leider schon wieder Abschied nehmen hiess. Wir hatten eine tolle Zeit in Chaiyaphum, ein grosses Dankeschön an alle, die dazu beigetragen haben!
Fünf Stunden später trafen wir in Bangkok ein. Wir gingen in unser Stammhostel und fühlten uns sogleich wieder zu Hause. Die nette Dame vom Reisebüro hat uns sofort wiedererkannt, unser Lieblingsrestaurant hatte einen Tisch für uns frei und auch die VW-Bus Bar steht noch am selben Ort. Wir sind glücklich!
Wir nutzen die Zeit hier um unsere Weiterreise zu organisieren, jede Menge Curries zu essen und einige Einkäufe zu erledigen. Donnerstagnacht fährt unser Bus nach Chumphon, wo wir am Freitagmorgen ein Boot nach Koh Phangan nehmen werden. Später geht es dann weiter nach Koh Tao. Ihr seht, uns zieht es mal wieder auf die Insel :).
Samstag, 25. Mai 2013
Easyrider und letzte Tage in Vietnam
Am 25. Mai wurden wir von Mr. Tuan und Mr. Tee mit ihren schicken Motorrädern abgeholt. Als erstes besichtigten wir ausserhalb von Hoi An drei Produktionsstätten. Zum einen durften wir sehen wir mehrere Leute von Hand Dachziegel herstellten, anschliessend Erdnussöl für den Eigenbedarf und Reispapier. Bei Letzterem durfte ich selber Hand anlegen und anschliessend mein Resultat kosten.
Weiter ging die Fahrt nach My Son. Dies sind Ruinen einer alten Tempelstadt. Einen weiteren Stopp legten wir ein um Ananasplantagen zu besichtigen und natürlich auch um sie zu essen. Wir haben selten so süsse und leckere Ananas gegessen wie hier direkt nach der Ernte. Am Nachmittag hielten wir bei einem kleinen Wasserfall um uns abzukühlen.
Übernachten taten wir in Prao, mitten in den Bergen. Am nächsten Morgen starteten wir die Weiterfahrt um 8.00 Uhr. Unsere Hintern schmerzten noch vom Vortag, aber die wunderschöne Aussicht liess uns den Schmerz vergessen (zumindest vorübergehend). Wir hielten nochmal an einem Wasserfall, aber heute war es uns zu kühl um im kalten Wasser zu planschen. Daher fuhren wir weiter. Immer wieder machten wir kleine Stopps, wo unsere Fahrer uns etwas zeigten.
Gegen 14.00 Uhr erreichten wir Hue. Da es noch so früh war, fuhren uns die Beiden zu einer schönen Pagode etwas ausserhalb der Stadt und setzten uns später direkt im Hotel ab.
Heute besichtigen wir das Highlight von Hue: die Zitadelle. Somit haben wir abgeschlossen mit den Sehenswürdigkeiten. Unsere Zeit in Vietnam endet hier in Hue nach 7 Wochen. Wir hatten tolle Erlebnisse, sehr gut gegessen, durften viel sehen und haben fantastische Leute kennengelernt. Jetzt spüren wir jedoch dass es uns weiterzieht und das ist gut so. Morgen geht es zurück ins gemächliche Laos wo wir nochmal ein paar Tage verbringen, bevor es zurück nach Thailand geht.
Weiter ging die Fahrt nach My Son. Dies sind Ruinen einer alten Tempelstadt. Einen weiteren Stopp legten wir ein um Ananasplantagen zu besichtigen und natürlich auch um sie zu essen. Wir haben selten so süsse und leckere Ananas gegessen wie hier direkt nach der Ernte. Am Nachmittag hielten wir bei einem kleinen Wasserfall um uns abzukühlen.
Übernachten taten wir in Prao, mitten in den Bergen. Am nächsten Morgen starteten wir die Weiterfahrt um 8.00 Uhr. Unsere Hintern schmerzten noch vom Vortag, aber die wunderschöne Aussicht liess uns den Schmerz vergessen (zumindest vorübergehend). Wir hielten nochmal an einem Wasserfall, aber heute war es uns zu kühl um im kalten Wasser zu planschen. Daher fuhren wir weiter. Immer wieder machten wir kleine Stopps, wo unsere Fahrer uns etwas zeigten.
Gegen 14.00 Uhr erreichten wir Hue. Da es noch so früh war, fuhren uns die Beiden zu einer schönen Pagode etwas ausserhalb der Stadt und setzten uns später direkt im Hotel ab.
Heute besichtigen wir das Highlight von Hue: die Zitadelle. Somit haben wir abgeschlossen mit den Sehenswürdigkeiten. Unsere Zeit in Vietnam endet hier in Hue nach 7 Wochen. Wir hatten tolle Erlebnisse, sehr gut gegessen, durften viel sehen und haben fantastische Leute kennengelernt. Jetzt spüren wir jedoch dass es uns weiterzieht und das ist gut so. Morgen geht es zurück ins gemächliche Laos wo wir nochmal ein paar Tage verbringen, bevor es zurück nach Thailand geht.
Hoi An
In dieses hübsche Städtchen haben wir uns auf Anhieb verliebt. Es wird einem aber auch einfach gemacht. Die zeitweise auto-und motorradfreie Altstadt mit ihren kleinen Gassen lädt geradezu zum Schlendern ein. Am Abend ist es besonders schön, wenn überall die bunten Seidenlaternen leuchten. Viele kleine Restaurants laden zum Kaffeetrinken und Verweilen ein.
Gleich nach unserer Ankunft gönnten wir uns ein Banh Mi: das beste Sandwich der Welt! Ab jetzt schauten wir täglich bei diesem Stand vorbei. Weitere Spezialitäten: White Roses (gedämpfte Dumplings mit Crevetten Füllung), Cao lau (Nudeln mit Schweinefleisch), Bup Chuoi Tron (Bananenblumensalat mit Kräutern und Fleisch).
Wer nach Hoi An reist, tut das meistens auch noch mit einem kleinen Hintergedanken: Shopping!!! Denn hier befinden sich sehr viele Schneider, welche einem innerhalb von 24 Stunden günstig Kleider nach Mass herstellen. Oder auch Schuhe. Diese Gelegenheit haben wir natürlich genutzt. Es ist schon unglaublich, wenn ein solches Kleid weniger kostet zum Beispiel bei H&M.
Natürlich besichtigten wir auch einige Sehenswürdigkeiten. Die japanische Brücke ist ganz nett, die alten Häuser sind ok und auch sonst gibt es einige schöne Gebäude zu sehen.
Den letzten Tag verbrachten wir am Cau Dai Strand, 3 Kilometer von unserem wunderschönen Boutique
Hotel entfernt. Und auch der kann sich sehen lassen.
Ihr seht, Hoi An bietet von allem etwas, und daher waren die 5 Tage hier leider auch ganz schnell vorbei. Denn am 25. Mai um 9.00 Uhr standen pünktlich unsere zwei "Easy Riders" bereit um uns nach Hue zu fahren.
Gleich nach unserer Ankunft gönnten wir uns ein Banh Mi: das beste Sandwich der Welt! Ab jetzt schauten wir täglich bei diesem Stand vorbei. Weitere Spezialitäten: White Roses (gedämpfte Dumplings mit Crevetten Füllung), Cao lau (Nudeln mit Schweinefleisch), Bup Chuoi Tron (Bananenblumensalat mit Kräutern und Fleisch).
Wer nach Hoi An reist, tut das meistens auch noch mit einem kleinen Hintergedanken: Shopping!!! Denn hier befinden sich sehr viele Schneider, welche einem innerhalb von 24 Stunden günstig Kleider nach Mass herstellen. Oder auch Schuhe. Diese Gelegenheit haben wir natürlich genutzt. Es ist schon unglaublich, wenn ein solches Kleid weniger kostet zum Beispiel bei H&M.
Natürlich besichtigten wir auch einige Sehenswürdigkeiten. Die japanische Brücke ist ganz nett, die alten Häuser sind ok und auch sonst gibt es einige schöne Gebäude zu sehen.
Den letzten Tag verbrachten wir am Cau Dai Strand, 3 Kilometer von unserem wunderschönen Boutique
Hotel entfernt. Und auch der kann sich sehen lassen.
Ihr seht, Hoi An bietet von allem etwas, und daher waren die 5 Tage hier leider auch ganz schnell vorbei. Denn am 25. Mai um 9.00 Uhr standen pünktlich unsere zwei "Easy Riders" bereit um uns nach Hue zu fahren.
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