Mittwoch, 10. Juli 2013

1 Jahr unterwegs und alea iacta est

Unglaublich oder? Es sind tatsächlich 365 Tage vergangen, seit wir die Schweiz verlassen haben. Ein Jahr voll mit Abenteuern, tollen Erlebnissen, grossartigen Leuten, wunderbaren Landschaften, etlichen Stunden im Bus und Zug, kulinarischen Höhenpunkten und Vielem mehr.
Wir waren in 12 verschiedenen Ländern (Hongkong mitgezählt) und haben uns mit 14 verschiedenen Währungen rumgeschlagen. Wir durften die Gastfreundschaft vieler Menschen in Anspruch nehmen und haben Einiges dazugelernt. Wir haben ein zweites zu Hause gefunden (wir waren 3 Mal in Thailand) und kennen uns auch mit Visaformalitäten in SOA gut aus. Das Jahr hat Spuren hinterlassen, speziell bei unserer Kleidung, welche nach und nach auseinanderfällt und ersetzt wird.
Gesundheitlich hatten wir glücklicherweise keine grösseren Probleme. Am häufigsten kämpften wir mit Hautproblemen (klimabedingt) und natürlich kleineren Verdauungsproblemen. Eine Magenverstimmung hat jeder von uns einmal hinter sich gebracht.
Etwas weniger Glück hatten wir in Sachen Bankkarten. Zusammen haben wir in diesem Jahr 6 Karten in den Sand gesetzt und ersetzen müssen. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an unsere Eltern, welche jeweils helfen, dass wir zu neuen Karten kommen.
An dieser Stelle mal ganz liebe Grüsse an all die Leute, welche dazu beigetragen haben, dass die letzten 365 Tage so unvergesslich waren. Ich weiss, dass viele von ihnen hier mitlesen. Danke für die schöne Zeit mit euch! Manchmal waren es mehrere Tage, manchmal auch nur wenige Stunden - wir haben jeden Moment davon genossen und werden euch nicht vergessen!
Nun noch zu einem anderen Thema. Wir werden öfters gefragt, wann wir denn nun heimkehren. Die 400 Tage sind bald um…und es ist ein Ende in Sicht. Die Würfel sind gefallen. Nach endlosen Überlegungen, Momenten des Herauszögerns und Pläne über den Haufen Werfens haben wir eine Entscheidung gefällt. Wir verlängern die 400 Tage um ca. 20 Prozent und werden etwa gleichzeitig mit dem Winter in die Schweiz zurückkehren. Mit einem Zwischenstopp in Helsinki werden wir Anfang November in der Schweiz landen. So, jetzt ist es raus :). Bis dahin treiben wir uns noch in Malaysia und Indonesien rum und sammeln weiterhin tolle Eindrücke, welche wir in gewohnter Regelmässigkeit mit euch teilen werden!

Anbei ein Schnappschuss aus jedem Land wo wir bis jetzt waren.

Russland
Mongolei
China
Südkorea
Japan
Hongkong
Thailand
Myanmar
Laos
Kambodscha
Vietnam
Malaysia
Louis hat schon viele Komplimente für seine Hosen bekommen :)
Alltagsbild von zwei Reisenden: Warten am Busbahnhof mit Sack und Pack

Sonntag, 7. Juli 2013

Cameron Highlands

Mit dem VIP Bus krochen wir die kurvenreiche Strasse hoch in die Cameron Highlands, welche auf 1500 Meter über Meer liegen. Wir waren geschockt von dem Bild, welches sich uns bot. Die ganzen Hänge, welche saftig grün leuchten sollten, waren verbaut. Alles voll mit riesigen Gewächshäusern oder überdimensionalen Hotelbunkern. Weit und breit konnten wir nichts von einem Regenwald oder Teeplantagen sehen.
In Tanah Rata angekommen, wurden wir von Regen empfangen. Wir brachten unser Gepäck ins Hostel (Fathers Guest House, können wir wärmstens empfehlen!) und liefen sofort los, um etwas zu Mittag zu essen. In einem einfachen Restaurant, welches uns empfohlen wurde, assen wir gebratenen Reis, welcher super schmeckte. Am Nachmittag erkundigten wir uns über die angebotenen Touren und buchten später einen halbtägigen Ausflug für den nächsten Morgen.
Auf dem Weg zum Abendessen fühlte ich mich nicht mehr so gut, und als das Essen dann vor mir stand, widerstand es mir total. Als ich dann im Bett lag wurden meine Bauchschmerzen immer schlimmer. Ich hatte mir den Magen verdorben und verbrachte eine unangenehme Nacht im Gemeinschaftsbad.
Am nächsten Morgen fühlte ich mich zwar schon besser, aber noch nicht fit genug um die Tour zu machen. Daher verschoben wir diese um einen Tag und legten einen Ruhetag ein.
Die Tour am Samstagmorgen startete um 8.45 Uhr. Wir wurden mit einem Jeep abgeholt und fuhren zuerst zu zwei Aussichtspunkten, wo wir einen wunderbaren Ausblick hatten (diesmal ohne Überbauungen). Teeplantagen soweit das Auge reicht. Unser Guide meinte, dass wir Glück mit dem Wetter hätten. Einen Tag vorher sah man überhaupt nichts, weil es so dunstig war. So hatte meine Krankheit doch noch etwas Gutes.
Anschliessend machten wir einen kleinen Spaziergang durch den Regenwald. Unser Führer hat einen Teil seines Studiums in einem Nationalpark absolviert, und wusste somit unheimlich viel Spannendes zu erzählen. Hier ein paar interessante Sachen die ich mir merken konnte:
- Als wir die Zikaden kreischen hörten, erfuhren wir, dass diese Tierchen 17 Jahre lang unter der Erde hausen, bevor sie ans Tageslicht kommen. Über der Erde bleiben ihnen 2 Wochen zur Fortpflanzung bevor sie sterben. Besonderer Schwierigkeitsfaktor: Auf 100 Männchen gibt es 1 weibliches Gegenstück.
- Aufgrund der klimatischen Bedingungen wachsen die Bäume an diesem Ort pro Jahr gerade mal 1 mm im Durchmesser.
- Es gibt Bäume die ein pflanzliches Antimückenmittel produzieren. Im Verkauf findet man es unter dem Namen "Citronella".
-Wir fanden Bambus, dessen Kanten scharf genug waren um ein Stück Fleisch zu zerschneiden.
- Allein in diesem Gebiet findet man an die 700 verschiedene Orchideenarten. Und es werden stetig mehr.
- Wir sahen eine Raupe die hochgiftig ist, und sich der Farbe des Baumes so gut angepasst hat, dass wir sie zuerst gar nicht sahen, obwohl sie nicht klein war.
- Der ganze Wald fühlte sich an wie ein riesiges Trampolin. Das lässt sich mit einer 4 Meter dicken Humusschicht, welche mit Wurzeln durchzogen ist, erklären.
- Moos kann das 40 fache des Eigengewichts an Wasser in sich aufnehmen.
- Warum werden in der asiatischen Küche häufig Gerichte auf/in Bananenblättern angeboten? Ein Mythos besagt, dass man dann schönere Haare bekommt. In Wirklichkeit ist jedoch das Bananenblatt von einer dünnen Wachsschicht überzogen. Wenn man dort das heisse Essen drauf gibt, schmilzt diese Schicht und es wird ein köstlicher Duft freigesetzt, welcher das Essen noch schmackhafter macht.
- Das Alter des Waldes wird auf 230 Millionen Jahre geschätzt.
- Fleischfressende Pflanzen schauen hübsch aus.
- Und noch etwas für die Frauen: Auch Farbe für Lidschatten haben wir im Wald gefunden (des Weiteren natürlich jede Menge pflanzlicher Mittel die gesundheitsfördernd sind).
Ihr seht, wir haben eine Menge gelernt, und ich muss sagen, das war wirklich eine tolle Tour! Anschliessend besuchten wir noch eine Erdbeerfarm. Und weil wir schon so lange keine Erdbeeren mehr hatten, verputzten wir gleich 2 ganze Schachteln :)
Heute fuhren wir mit dem Minivan in knapp 9 Stunden nach Kota Bharu, wo wir jedoch nur zum Schlafen sind. Morgen geht es dann aufs Boot und ab auf die Perhentian Inseln.








Mittwoch, 3. Juli 2013

Penang und Taiping

Unser Zug ab Surat Thani hatte eineinhalb Stunden Verspätung, und fuhr somit erst um drei Uhr in der Nacht. Wir wollten einfach nur noch Schlafen. Als wir den Wagen betraten. war ich enttäuscht. Es war nicht ein erhofftes 4-er Abteil, sondern ein Wagen mit Betten links und rechts, geschützt durch einen Vorhang. Platz fürs Gepäck hatte es keinen mehr, somit nahmen wir unsere Rucksäcke mit ins (eh schon kleine) Bett. Geschlafen hab ich trotz Müdigkeit nicht viel. Der Grenzübertritt nach Malaysia war problemlos und der Zug konnte bald weiterfahren. Am Nachmittag trafen wir in Butterworth ein.
Am Bahnhof angekommen ging es gleich weiter zum Pier, wo wir die Fähre auf die Insel Penang nahmen. Auf schnellstem Weg fuhren wir mit dem Bus zum Guesthouse und waren froh als wir sahen, dass wir ein schönes Haus mit Garten ausgesucht haben. Viel gemacht haben wir nicht mehr an diesem Tag, dafür waren wir definitiv zu müde. Wir waren absolut erfreut über die Freundlichkeit der malaysischen Leute. Da sie hier sehr gut Englisch sprechen, trauen sie sich des Öfteren uns anzusprechen.
Am ersten Tag schlenderten wir durch die Altstadt von Georgetown, besuchten "Little India", schlenderten die Promenade entlang, besichtigten das Fort, einen Sonntagsbazar und Vieles mehr. Ein weiteres schönes Beispiel für die Freundlichkeit der Leute hier: Als wir zur Promenade liefen, standen im Schatten eines Zeltes ein paar Polizisten rum. Und es hatte ganz viele Tüten auf dem Boden. Louis warf einen Blick hinein und fragte was es ist. Die Polizisten erzählten uns, dass später eine Werbeaktion in eigener Sache startet  und diese Tüten verteilt würden (mit Wasser, Cake, Schlüsselanhänger und ein Süssgetränk). Dann schenkten sie uns je eine Tüte und wünschten uns einen schönen Tag.
Am zweiten Tag wollten wir eigentlich nur "kurz" ins grösste Shoppingcenter der Insel fahren, um eine SIM Karte für das Handy zu kaufen. Daraus wurde ein Halbtagesausflug. Da es plötzlich in Strömen regnete schauten wir uns das gesamte Shoppingcenter etwas genauer an. Die Karte konnten wir jedoch nicht kaufen, da wir unseren Pass nicht dabei hatten. Da am Nachmittag das Wetter auch nicht wirklich besser war, blieben wir im Hostel und erledigten organisatorische Dinge.
Am dritten Tag besuchten wir Khoo Kongsi (eines der schönsten Bauwerke der Stadt), ein ehemaliges Versammlungshaus eines Clans. Gegen Abend nahmen wir einen Bus zum Penang Hill und fuhren mit der Bahn hinauf. Von dort hat man einen wunderbaren Ausblick über ganz Georgetown und auch Butterworth liegt einem zu Füssen. Leider sahen wir nach zehn Minuten gar nichts mehr, da die Wolken einem die Sicht raubten. Da es nach starkem Regen aussah, machten wir uns wieder auf den Heimweg.
In Sachen Essen geht es uns hier wieder einmal sehr gut. Malaysia ist bekanntlich multikulturell. So leben hier Malay, Inder und Chinesen auf kleinstem Raum und dementsprechend vielfältig ist das Essensangebot. Chicken Tikka Massala mit Roti oder Naan, Nasi Kandar oder einfach nur verschiedene vegetarische Sachen auf einer Platte vereint, alles leicht indisch angehaucht und dazu ein Mangolassi. Hmm sehr lecker.
Heute sind wir mit dem Bus eine Stunde in Richtung Süden gefahren, um eine Nacht in Taiping zu verbringen. Allzu viele Touristen verirren sich nicht hierhin, denn es gibt nicht viel zu sehen. Es ist ein hübsches kleines Städtchen mit vielen alten Kolonialhäusern und einem wunderschön angelegten Park mit See.
Morgen geht die Fahrt bereits weiter. Nächster Halt: Cameron Highlands mit seinen Teeplantagen.















Donnerstag, 27. Juni 2013

Traumhafte Tage auf Thailands Inseln im Golf

Wir verbrachten zuerst acht Tage auf Koh Phangan. Unser Hotel lag in einer ruhigen, paradiesischen Bucht. Die ersten 3 Tage liessen wir uns die Sonne auf die Bäuche scheinen. Danach schlug das Wetter leider um. Der Himmel war meist bedeckt und häufig fielen kurze Regenschauer. Wir verbrachten die Zeit mit lesen und Tutto spielen, ich liess mich zwischendurch massieren und wir testeten die Restaurants rundum :). Leider mussten wir auch noch einen kurzen Ausflug ins öffentliche Spital machen. Ich hatte jede Menge entzündete Mückenstiche, welche nicht verheilen wollten. Das passiert bei diesem Klima leider sehr schnell. Die Ärztin warf einen kurzen Blick drauf und verschrieb mir auch schon die entsprechenden Medikamente. Diese brachten schnell den gewünschten Erfolg.

Der nächste Stopp war auf Koh Tao. Hier hatten wir etwas mehr Sonne, doch der Wind war stark und plötzliche Regenschauer waren auch keine Seltenheit. Louis hat einen 2-tägigen Kurs im Freitauchen besucht, welcher ihm viel Spass gemacht hat.
Am 18. Juni war ein "freier Tag". Wir wussten nichts davon, und waren ganz erstaunt als die Dame im Café sagte, dass das Getränk heute gratis wäre. Wir fanden dann heraus, dass ganz viele Lokale irgendetwas gratis anboten. Unsere Reisekasse sagte "Danke" :) und wir auch, es gab nämlich auch jede Menge Früchte, gebratene Nudeln und vieles mehr zu probieren.
Einen Nachmittag verbrachten wir in der Tanote Bay auf der anderen Seite der Insel. Wir hatten bei der Überfahrt Lena und Yong kennengelernt, welche uns einluden sie zu besuchen. Wir assen zusammen ein super leckeres Abendessen auf einem Hügel, mit traumhafter Aussicht.
Ansonsten war uns Koh Tao etwas zu touristisch. Es gibt jede Menge Restaurants. Burger, Pizza und Spaghetti findet man an jeder Ecke. Aber wenn man ein authentisches Thai Restaurant finden möchte, sucht man eine Weile. Und das finden wir doch sehr schade.

Nach neun Tagen zog es uns weiter nach Koh Samui. Hier hatten wir Sonne pur, ein super Hotel, einen wunderbaren Strand. Kurz: alles was das Herz begehrt. An einem Abend schlenderten wir durch das Fisherman's Village in der nächsten Bucht. Dort gibt es jede Menge Restaurants und kleine Läden. Das wäre eigentlich ganz hübsch, hat auch viele Restaurants direkt am Meer. Aber die Preise liessen uns das Blut in den Adern gefrieren. Da kostete ein Thaicurry plötzlich gleich viel wie eine Pizza! Normalerweise essen wir für ca. 7-8 Franken zu Abend. Dort war ein Curry mit 9 Franken angeschrieben - ohne Reis versteht sich. Schnell nahmen wir uns ein Sammeltaxi und gingen in ein kleines Restaurant hinten an der Strasse, wo die Preise (und der Geschmack) eher unseren Vorstellungen entsprechen.

Heute ist der 4. und letzte Tag in Koh Samui. Morgen fahren wir mit dem Boot nach Surathani. Um 1.30 Uhr in der Nacht fährt unser Zug ab. Dieser wird uns nach Butterworth (Malaysia) bringen. Von dort geht dann die Fähre auf die Insel Penang, unser erster Stopp in Malaysia.
Wir freuen uns auf unser nächstes Land, auch wenn wir Thailand vermissen werden!
















Mittwoch, 5. Juni 2013

Zurück in der 2. Heimat und Chaiyaphum

Die Fahrt über die Grenze nach Laos verlief problemlos. Angenehm war es trotzdem nicht. Wir dachten wirklich wir wären an völlig überfüllte Busse gewöhnt. Aber wir wurden eines Besseren belehrt. Welcome back to Laos!
Wir fuhren nach Savannakhet, ein absolut unspektakuläres Städtchen. Für uns aber interessant, da es ein thailändisches Konsulat hat. Wir beantragten ein weiteres 2 Monatsvisum, welches wir einen Tag später ausgehändigt bekamen.
Danach ging es (mal wieder) zurück nach Pakse für einen Tag, um von dort dann die Reise nach Thailand anzutreten. Am Freitag 31. Mai fuhren wir über die Grenze nach Ubon Ratchathani. Endlich zurück in diesem schönen Land!
In Ubon blieben wir eine Nacht und nahmen am nächsten Tag den Bus nach Chaiyaphum. Dort trafen wir um 20.30 Uhr ein und wurden bereits von unserer lieben Freundin Thai erwartet. Wir fuhren mit dem Pickup noch ungefähr eine Stunde raus aufs Land zum Haus von Thai und meinem Onkel. Dort trafen wir dann auf Onkel Peter und 5 weitere Schweizer und genossen ein köstliches Abendessen.
Am Sonntag machten wir einen Ausflug zu einem Tempel in der nähe des Hauses, spazierten einmal durchs Dorf und liessen uns von Thai's Eltern die Reisfelder und Fruchtbäume zeigen. Mangos direkt vom Baum...gibt es was Besseres?
Am Abend gingen wir in ein Restaurant in der Stadt. Auch die Mama war dabei, sie war seit 15 Jahren nicht mehr in der Stadt!
Am nächsten Morgen fuhren uns unsere Freunde mit dem Minivan wieder zum Busbahnhof, wo es leider schon wieder Abschied nehmen hiess. Wir hatten eine tolle Zeit in Chaiyaphum, ein grosses Dankeschön an alle, die dazu beigetragen haben!
Fünf Stunden später trafen wir in Bangkok ein. Wir gingen in unser Stammhostel und fühlten uns sogleich wieder zu Hause. Die nette Dame vom Reisebüro hat uns sofort wiedererkannt, unser Lieblingsrestaurant hatte einen Tisch für uns frei und auch die VW-Bus Bar steht noch am selben Ort. Wir sind glücklich!
Wir nutzen die Zeit hier um unsere Weiterreise zu organisieren, jede Menge Curries zu essen und einige Einkäufe zu erledigen. Donnerstagnacht fährt unser Bus nach Chumphon, wo wir am Freitagmorgen ein Boot nach Koh Phangan nehmen werden. Später geht es dann weiter nach Koh Tao. Ihr seht, uns zieht es mal wieder auf die Insel :).