Montag, 15. Juli 2013

Singapur

Um 11.30 Uhr trafen wir Singapur ein. Die Einreise war unkompliziert und einfach. Alles war super beschildert und schon sassen wir in der Metro in Richtung Stadtzentrum.
Wir hatten ein Boutique Hostel im Stadtteil "Little India" gebucht. Als wir aus der Metrostation heraus kamen, duftete es auch gleich nach köstlichem indischen Essen. Unsere Unterkunft war etwas ganz Spezielles. Grundsätzlich könnte man es als Schlafsaal bezeichnen, aber man bucht eine Kapsel. Wie das aussieht sehr ihr auf dem Bild unten. Für zwei Nächte eine super Sache und für Singapur eine günstige Möglichkeit um zu Übernachten.
An der Rezeption bekamen wir eine Gratismap mit jeder Menge Tipps. Ein Alleinreisender aus Pakistan schloss sich uns an als wir nach dem Mittag loszottelten. Als Erstes erkundeten wir unser Viertel und liefen bis zur Arab Street. Dort gab es jede Menge Essensstände und die Gegend eignet sich super zum Schlendern. Anschliessend gingen wir zu Bugis um lange Hosen einzukaufen. Diese brauchten wir später. Nach einer Dusche und in den neuen Kleidern machten wir uns auf den Weg zur Marina Bay. Dort steht eines der faszinierendsten Gebäude welches wir je gesehen haben. Das Marina Bay Sands Hotel besteht aus drei Türmen, welche oben durch ein Schiff miteinander verbunden sind. Es beherbergt über 2500 Zimmer, ein Casino, einen Pool zuoberst auf dem Dach, eine Besucherplattform und eine Skybar. Letztere war unser Ziel für diesen Abend. Zusammen mit Wadood gönnten wir uns einen Singapur Sling (der Preis war astronomisch hoch) und schauten uns vom 57. Stock Singapur bei Nacht an.
Am nächsten Tag fuhren wir zuerst ins Zentrum und schauten uns ein paar schöne Kolonialbauten an. Anschliessend statteten wir der gigantischen Einkaufsstrasse Orchard einen Besuch ab. Am Nachmittag besuchten wir Gardens by the Bay hinter dem Bay Sands Hotel. Ein wunderschönes Naherholungsgebiet. Danach besichtigten wir die Marina Bay mit der Helix Brücke und dem Merlion. Zum Essen fuhren wir nach Chinatown. Anschliessend ging es zurück zur Marina Bay um noch die Lichtshow zu bestaunen. Danach machten unsere Füsse nicht mehr mit und wir fuhren nach Hause.
Singapur ist eine fantastische Stadt. Hier gibt es soviel zu sehen. Ja es ist teuer und ja man kann viel Geld ausgeben. Aber auch mit etwas weniger Geld kann man hier einiges erleben.
Singapur ist eine saubere Stadt und damit dies so bleibt gibt es strenge Gesetze und hohe Bussen. Ein paar Beispiele: Kaugummi kann man nur gegen Vorzeigen eines Rezeptes kaufen, Abfall wegwerfen zieht hohe Geldstrafen (bis 750 Franken) nach sich, wer die Toilette verlässt ohne gespült zu haben sollte sich nicht erwischen lassen und Essen&Trinken in ÖV oder Bahnhof sollte man ebenfalls unterlassen. Dies sind nur ein paar Beispiele :).

hohe Bussen werden angedroht
Schlafkapsel
Chinatown
Chinatown
Marina Bay
Sands Bay Hotel
Superbäume im "Gardens by the Bay"
Skyline von Singapur
Helix Brücke
Sands Bay Hotel (dort oben wo das Schiff heraus ragt haben wir einen Drink getrunken)
weils so schön ist ...
Merlion
Essen vom Foodstall
Marina Bay by night
Chinatown

Pulau Perhentian

Die kurze Überfahrt von Kuala Besut nach Perhentian Besar war ziemlich unsanft und wir waren froh, als wir die Insel erreicht hatten.
Wir hatten für die kommenden 4 Nächte einen hübschen Bungalow direkt am Meer an einem wunderschönen Strandabschnitt gebucht. Das Wasser war glasklar, so etwas habe ich noch selten gesehen.
Am ersten Tag machten wir einen kurzen Spaziergang über den Dschungelpfad um zur nächsten Bucht zu gelangen. Von dort nahmen wir ein Taxiboot zur kleinen Perhentian Kecil. Dort war Louis vor 10 Jahren um Tauchen zu lernen. Nun wollten wir schauen was sich alles verändert hat. Wir trafen am Longbeach ein und fanden auch gleich jemanden den Louis noch kannte. Er lud uns auf einen Drink ein und wir assen etwas Kleines bei ihm im Restaurant. Später schauten wir uns noch Coralbay auf der anderen Seite an. Louis war natürlich darauf vorbereitet, dass sich Einiges geändert hat, aber die Realität war dann doch hart. Wo er früher noch über einen Dschungelpfad lief, war jetzt ein Pflastersteinweg und wo damals noch ein schöner leerer Strand war, stehen heute Sonnenschirme und Strandliegen. Schade.
Am nächsten Tag ging Louis Tauchen und ich machte mir einen gemütlichen Strandtag. An meinem Geburtstag hatten wir am Morgen einen Schnorchelausflug gebucht. Und das Glück war auf unserer Seite. Beim ersten Stopp angelangt, wir waren kaum ein paar Meter weit geschwommen, da tauchte schon ein wunderschöner Riffhai auf. Auch sonst sahen wir ganz viele bunte Fische und genossen die Unterwasserwelt. Das Highlight wartete aber am letzten Platz auf uns. Noch während wir uns bereit machten um ins Wasser zu gehen, tauchte direkt neben unserem Boot der Kopf einer Schildkröte auf! Sofort begaben wir uns ins Wasser und sahen noch eine zweite. Ganz lange liessen wir uns im Wasser treiben und schauten diesen wunderschönen Geschöpfen zu. Was für ein grossartiges Geburtstagsgeschenk!
Den Rest des Tages verbrachten wir am Strand und genossen dieses wunderbare Paradies. Am Abend gingen wir lecker BBQ am Strand essen.
Am 10. Juli begann übrigens Ramadan. Auf der Insel haben wir jedoch kaum etwas davon gespürt. Einzig zwischen 19.00 und 20.00 Uhr wurde im Restaurant eine Pause eingelegt, damit die Angestellten nach Sonnenuntergang etwas Essen konnten.
Am 12. Juli verliessen wir leider die Insel schon wieder, dieses Mal war die Überfahrt jedoch schön ruhig. Zurück in Kota Bharu spürten wir dann doch sehr deutlich dass Ramadan-Zeit ist. Wir suchten eine Weile bis wir ein offenes Restaurant fanden. Gegen Abend nahmen wir dann den Bus nach Wakaf Bharu, wo um 20.00 Uhr unser Nachtzug nach Singapur abfuhr.

Sonnenuntergang hinter Pulau Kecil

glasklares Wasser
Hier haben wir die Schildkröten entdeckt
Long Beach
"unser Strand"
Roti Chanai zum Frühstück
Aussicht vom Frühstückstisch

Mittwoch, 10. Juli 2013

1 Jahr unterwegs und alea iacta est

Unglaublich oder? Es sind tatsächlich 365 Tage vergangen, seit wir die Schweiz verlassen haben. Ein Jahr voll mit Abenteuern, tollen Erlebnissen, grossartigen Leuten, wunderbaren Landschaften, etlichen Stunden im Bus und Zug, kulinarischen Höhenpunkten und Vielem mehr.
Wir waren in 12 verschiedenen Ländern (Hongkong mitgezählt) und haben uns mit 14 verschiedenen Währungen rumgeschlagen. Wir durften die Gastfreundschaft vieler Menschen in Anspruch nehmen und haben Einiges dazugelernt. Wir haben ein zweites zu Hause gefunden (wir waren 3 Mal in Thailand) und kennen uns auch mit Visaformalitäten in SOA gut aus. Das Jahr hat Spuren hinterlassen, speziell bei unserer Kleidung, welche nach und nach auseinanderfällt und ersetzt wird.
Gesundheitlich hatten wir glücklicherweise keine grösseren Probleme. Am häufigsten kämpften wir mit Hautproblemen (klimabedingt) und natürlich kleineren Verdauungsproblemen. Eine Magenverstimmung hat jeder von uns einmal hinter sich gebracht.
Etwas weniger Glück hatten wir in Sachen Bankkarten. Zusammen haben wir in diesem Jahr 6 Karten in den Sand gesetzt und ersetzen müssen. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an unsere Eltern, welche jeweils helfen, dass wir zu neuen Karten kommen.
An dieser Stelle mal ganz liebe Grüsse an all die Leute, welche dazu beigetragen haben, dass die letzten 365 Tage so unvergesslich waren. Ich weiss, dass viele von ihnen hier mitlesen. Danke für die schöne Zeit mit euch! Manchmal waren es mehrere Tage, manchmal auch nur wenige Stunden - wir haben jeden Moment davon genossen und werden euch nicht vergessen!
Nun noch zu einem anderen Thema. Wir werden öfters gefragt, wann wir denn nun heimkehren. Die 400 Tage sind bald um…und es ist ein Ende in Sicht. Die Würfel sind gefallen. Nach endlosen Überlegungen, Momenten des Herauszögerns und Pläne über den Haufen Werfens haben wir eine Entscheidung gefällt. Wir verlängern die 400 Tage um ca. 20 Prozent und werden etwa gleichzeitig mit dem Winter in die Schweiz zurückkehren. Mit einem Zwischenstopp in Helsinki werden wir Anfang November in der Schweiz landen. So, jetzt ist es raus :). Bis dahin treiben wir uns noch in Malaysia und Indonesien rum und sammeln weiterhin tolle Eindrücke, welche wir in gewohnter Regelmässigkeit mit euch teilen werden!

Anbei ein Schnappschuss aus jedem Land wo wir bis jetzt waren.

Russland
Mongolei
China
Südkorea
Japan
Hongkong
Thailand
Myanmar
Laos
Kambodscha
Vietnam
Malaysia
Louis hat schon viele Komplimente für seine Hosen bekommen :)
Alltagsbild von zwei Reisenden: Warten am Busbahnhof mit Sack und Pack

Sonntag, 7. Juli 2013

Cameron Highlands

Mit dem VIP Bus krochen wir die kurvenreiche Strasse hoch in die Cameron Highlands, welche auf 1500 Meter über Meer liegen. Wir waren geschockt von dem Bild, welches sich uns bot. Die ganzen Hänge, welche saftig grün leuchten sollten, waren verbaut. Alles voll mit riesigen Gewächshäusern oder überdimensionalen Hotelbunkern. Weit und breit konnten wir nichts von einem Regenwald oder Teeplantagen sehen.
In Tanah Rata angekommen, wurden wir von Regen empfangen. Wir brachten unser Gepäck ins Hostel (Fathers Guest House, können wir wärmstens empfehlen!) und liefen sofort los, um etwas zu Mittag zu essen. In einem einfachen Restaurant, welches uns empfohlen wurde, assen wir gebratenen Reis, welcher super schmeckte. Am Nachmittag erkundigten wir uns über die angebotenen Touren und buchten später einen halbtägigen Ausflug für den nächsten Morgen.
Auf dem Weg zum Abendessen fühlte ich mich nicht mehr so gut, und als das Essen dann vor mir stand, widerstand es mir total. Als ich dann im Bett lag wurden meine Bauchschmerzen immer schlimmer. Ich hatte mir den Magen verdorben und verbrachte eine unangenehme Nacht im Gemeinschaftsbad.
Am nächsten Morgen fühlte ich mich zwar schon besser, aber noch nicht fit genug um die Tour zu machen. Daher verschoben wir diese um einen Tag und legten einen Ruhetag ein.
Die Tour am Samstagmorgen startete um 8.45 Uhr. Wir wurden mit einem Jeep abgeholt und fuhren zuerst zu zwei Aussichtspunkten, wo wir einen wunderbaren Ausblick hatten (diesmal ohne Überbauungen). Teeplantagen soweit das Auge reicht. Unser Guide meinte, dass wir Glück mit dem Wetter hätten. Einen Tag vorher sah man überhaupt nichts, weil es so dunstig war. So hatte meine Krankheit doch noch etwas Gutes.
Anschliessend machten wir einen kleinen Spaziergang durch den Regenwald. Unser Führer hat einen Teil seines Studiums in einem Nationalpark absolviert, und wusste somit unheimlich viel Spannendes zu erzählen. Hier ein paar interessante Sachen die ich mir merken konnte:
- Als wir die Zikaden kreischen hörten, erfuhren wir, dass diese Tierchen 17 Jahre lang unter der Erde hausen, bevor sie ans Tageslicht kommen. Über der Erde bleiben ihnen 2 Wochen zur Fortpflanzung bevor sie sterben. Besonderer Schwierigkeitsfaktor: Auf 100 Männchen gibt es 1 weibliches Gegenstück.
- Aufgrund der klimatischen Bedingungen wachsen die Bäume an diesem Ort pro Jahr gerade mal 1 mm im Durchmesser.
- Es gibt Bäume die ein pflanzliches Antimückenmittel produzieren. Im Verkauf findet man es unter dem Namen "Citronella".
-Wir fanden Bambus, dessen Kanten scharf genug waren um ein Stück Fleisch zu zerschneiden.
- Allein in diesem Gebiet findet man an die 700 verschiedene Orchideenarten. Und es werden stetig mehr.
- Wir sahen eine Raupe die hochgiftig ist, und sich der Farbe des Baumes so gut angepasst hat, dass wir sie zuerst gar nicht sahen, obwohl sie nicht klein war.
- Der ganze Wald fühlte sich an wie ein riesiges Trampolin. Das lässt sich mit einer 4 Meter dicken Humusschicht, welche mit Wurzeln durchzogen ist, erklären.
- Moos kann das 40 fache des Eigengewichts an Wasser in sich aufnehmen.
- Warum werden in der asiatischen Küche häufig Gerichte auf/in Bananenblättern angeboten? Ein Mythos besagt, dass man dann schönere Haare bekommt. In Wirklichkeit ist jedoch das Bananenblatt von einer dünnen Wachsschicht überzogen. Wenn man dort das heisse Essen drauf gibt, schmilzt diese Schicht und es wird ein köstlicher Duft freigesetzt, welcher das Essen noch schmackhafter macht.
- Das Alter des Waldes wird auf 230 Millionen Jahre geschätzt.
- Fleischfressende Pflanzen schauen hübsch aus.
- Und noch etwas für die Frauen: Auch Farbe für Lidschatten haben wir im Wald gefunden (des Weiteren natürlich jede Menge pflanzlicher Mittel die gesundheitsfördernd sind).
Ihr seht, wir haben eine Menge gelernt, und ich muss sagen, das war wirklich eine tolle Tour! Anschliessend besuchten wir noch eine Erdbeerfarm. Und weil wir schon so lange keine Erdbeeren mehr hatten, verputzten wir gleich 2 ganze Schachteln :)
Heute fuhren wir mit dem Minivan in knapp 9 Stunden nach Kota Bharu, wo wir jedoch nur zum Schlafen sind. Morgen geht es dann aufs Boot und ab auf die Perhentian Inseln.








Mittwoch, 3. Juli 2013

Penang und Taiping

Unser Zug ab Surat Thani hatte eineinhalb Stunden Verspätung, und fuhr somit erst um drei Uhr in der Nacht. Wir wollten einfach nur noch Schlafen. Als wir den Wagen betraten. war ich enttäuscht. Es war nicht ein erhofftes 4-er Abteil, sondern ein Wagen mit Betten links und rechts, geschützt durch einen Vorhang. Platz fürs Gepäck hatte es keinen mehr, somit nahmen wir unsere Rucksäcke mit ins (eh schon kleine) Bett. Geschlafen hab ich trotz Müdigkeit nicht viel. Der Grenzübertritt nach Malaysia war problemlos und der Zug konnte bald weiterfahren. Am Nachmittag trafen wir in Butterworth ein.
Am Bahnhof angekommen ging es gleich weiter zum Pier, wo wir die Fähre auf die Insel Penang nahmen. Auf schnellstem Weg fuhren wir mit dem Bus zum Guesthouse und waren froh als wir sahen, dass wir ein schönes Haus mit Garten ausgesucht haben. Viel gemacht haben wir nicht mehr an diesem Tag, dafür waren wir definitiv zu müde. Wir waren absolut erfreut über die Freundlichkeit der malaysischen Leute. Da sie hier sehr gut Englisch sprechen, trauen sie sich des Öfteren uns anzusprechen.
Am ersten Tag schlenderten wir durch die Altstadt von Georgetown, besuchten "Little India", schlenderten die Promenade entlang, besichtigten das Fort, einen Sonntagsbazar und Vieles mehr. Ein weiteres schönes Beispiel für die Freundlichkeit der Leute hier: Als wir zur Promenade liefen, standen im Schatten eines Zeltes ein paar Polizisten rum. Und es hatte ganz viele Tüten auf dem Boden. Louis warf einen Blick hinein und fragte was es ist. Die Polizisten erzählten uns, dass später eine Werbeaktion in eigener Sache startet  und diese Tüten verteilt würden (mit Wasser, Cake, Schlüsselanhänger und ein Süssgetränk). Dann schenkten sie uns je eine Tüte und wünschten uns einen schönen Tag.
Am zweiten Tag wollten wir eigentlich nur "kurz" ins grösste Shoppingcenter der Insel fahren, um eine SIM Karte für das Handy zu kaufen. Daraus wurde ein Halbtagesausflug. Da es plötzlich in Strömen regnete schauten wir uns das gesamte Shoppingcenter etwas genauer an. Die Karte konnten wir jedoch nicht kaufen, da wir unseren Pass nicht dabei hatten. Da am Nachmittag das Wetter auch nicht wirklich besser war, blieben wir im Hostel und erledigten organisatorische Dinge.
Am dritten Tag besuchten wir Khoo Kongsi (eines der schönsten Bauwerke der Stadt), ein ehemaliges Versammlungshaus eines Clans. Gegen Abend nahmen wir einen Bus zum Penang Hill und fuhren mit der Bahn hinauf. Von dort hat man einen wunderbaren Ausblick über ganz Georgetown und auch Butterworth liegt einem zu Füssen. Leider sahen wir nach zehn Minuten gar nichts mehr, da die Wolken einem die Sicht raubten. Da es nach starkem Regen aussah, machten wir uns wieder auf den Heimweg.
In Sachen Essen geht es uns hier wieder einmal sehr gut. Malaysia ist bekanntlich multikulturell. So leben hier Malay, Inder und Chinesen auf kleinstem Raum und dementsprechend vielfältig ist das Essensangebot. Chicken Tikka Massala mit Roti oder Naan, Nasi Kandar oder einfach nur verschiedene vegetarische Sachen auf einer Platte vereint, alles leicht indisch angehaucht und dazu ein Mangolassi. Hmm sehr lecker.
Heute sind wir mit dem Bus eine Stunde in Richtung Süden gefahren, um eine Nacht in Taiping zu verbringen. Allzu viele Touristen verirren sich nicht hierhin, denn es gibt nicht viel zu sehen. Es ist ein hübsches kleines Städtchen mit vielen alten Kolonialhäusern und einem wunderschön angelegten Park mit See.
Morgen geht die Fahrt bereits weiter. Nächster Halt: Cameron Highlands mit seinen Teeplantagen.